BREMEN (IV), Oberes Promenadendeck, Reling

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Im Laufe der Bautätigkeit hatten die Stützen am hinteren Ende vom Promenadendeck gelitten und mussten ersetzt werden. Die neuen Stützen sind aus verdoppeltem Karton, mit Sekundenkleber gut getränkt und wegen der Farbveränderung durch den Kleber zum Schluss mit einer weiteren Schicht Karton belegt.

Nun waren wieder Teile aus dem Ätzsatz zu bauen. Wegen dem Anmalen baute ich gerne mehrere Stücke im Zusammenhang. Es musste endlich die Reling am hinteren Ende vom Promenadendeck angebracht werden. Auch hier hatte ich wegen der Optik auf das Teil vom Ätzsatz zusätzlich den Streifen aus Karton vom Bogen aufgeklebt.

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Für den weiteren Baufortgang fand ich es auch sinnvoller, zu diesem Zeitpunkt die Reling auf das obere Promenadendeck zu setzen, nach Anleitung wäre es erst viel später an der Reihe.

Weitere Teile aus dem Ätzsatz waren nun die Niedergänge neben der Halle II. Klasse. Neben den Handläufen blieb wieder ein Spalt bis zum Ende der Reling, den ließ ich aber so.

Vorgezogen hatte ich nun ebenfalls das Aufzughäuschen Bauteil 130, hier stößt später von 3 Seiten das nächste Deck an und verdeckte meine Drahtführung für die Beleuchtung. An der Unterkante musste ich zusätzlich 3 Lagen Karton unterlegen, lag aber auch an meinen Verdoppelungen vom Deck über der Halle. Zu diesem Zeitpunkt ließ sich alles gut anpassen.

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BREMEN (IV), Sonnendeck

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Nach dem Aufsetzen der Relingsteile auf das obere Promenadendeck konnte nun das Sonnendeck (Teil 83) bearbeitet werden. Als erste Maßnahme setzte ich weitere Stützen in die recht großen Zwischenräume der Aufbauwände. Zwischen den beiden rechten Stützen auf Bild 138 liegt die Stoßstelle von Teil 83 und 83a. Ebenso wurde vor der Halle I. Klasse eine zusätzliche Stütze gesetzt. Die Höhenanpassung vom vorgezogenen Teil 130 erweiterte ich mit einem gedoppeltem Streifen Karton auf der hintersten Querwand 76f, so passte alles wieder gut zusammen.

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Die Anschlussdrähte für die Beleuchtung der hinteren Halle wurden mit doppeltem Draht nach vorne verlängert, wegen der großen Länge bei dem kleinen Querschnitt der Litze war mir diese Lösung lieber. Auf der hinteren Hälfte des Sonnendecks verlegte ich die Litzen auf die Unterseite vom Deck über die Aufbauwände, im Bereich der Halle der I. Klasse führte ich die Litzen dann auf die Oberseite, damit keine Probleme mit den Leitungen für die Beleuchtung der großen Halle auftreten konnten.

Nachtrag: In das Sonnendeck müssen noch zwei Löcher für die später aufzusetzenden Masten der Kräne 114d geschnitten werden.                                Näheres in nächstem Beitrag.

Das Sonnendeck selbst wurde auch wieder verdoppelt, einmal als Durchleuchtschutz, zusätzlich zur Festigung der schmalen Decksausleger. Die schmalen Kanten, die nach unten geklappt werden mussten, hatte ich mit Leim stabilisiert und über Nacht durchtrocknen lassen. Die Beleuchtung der großen Halle wurde wieder auf der Unterseite befestigt.

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Am nächsten Tag konnte nun das Deck aufgeklebt werden. Die Gesamtlänge vom Deck passte haargenau.

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BREMEN (IV); Sonnendeck, Korrektur für Kräne

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An dem Sonnendeck muss nach meiner Meinung ein Fehler korrigiert werden, das geht nun am besten bevor das Deck aufgeklebt wird. Die Auswirkungen werden erst sehr viel später deutlich.

Es geht um die Kräne für das Bordflugzeug am hinteren Schornstein Teil 114 (an beiden Seiten des Schiffes). Nach der Anleitung soll der Kran später auf das Sonnendeck aufgesetzt werden, die Stelle ist auf dem Deck nicht gekennzeichnet. In beiliegendem Bild habe ich die Stelle rot markiert. Die Position wird dann durch das Podest 114/114a genau festgelegt. Das zweite Bild zeigt den späteren Bauzustand dieser Stelle (Steuerbordseite).

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Wenn der Kran so gebaut wird, steht er um eine Etage zu hoch. Dabei steht dann der Mast auf einem frei überstehendem Deck. So konnte die schwere Last von einem Flugzeug niemals aufgefangen werden.

Richtig ist es, in das Sonnendeck ein Loch von gleicher Größe wie das Loch in Teil 114 zu schneiden und den Mast auf das nächste darunter liegende Deck (oberes Promenadendeck) abzustützen.

Bevor das Sonnendeck festgeklebt wird, kann die Position für dieses Loch auf dem Deck durch das Podest 114 genau festgelegt werden. Oben an der Aufbauwand 88c sind die Markierungen für dieses Podest. Diese Markierung muss man nun auf das Sonnendeck übertragen und kann danach das Loch genau festlegen.

Bei meinem Modell hatte ich später den Kranausleger waagerecht angebracht (nicht leicht gehoben wie in der Anleitung) und ein Auflager neben dem großen Niedergang befestigt. Diese Position des Auflagers fand ich auch auf alten Bildern der BREMEN und bestätigte meine Bauweise.

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BREMEN (IV), Brückendeck

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Als nächstes hatte ich das Brückendeck 83b bearbeitet. Im Bogen zierte die Innenschanz an der oberen Kante ein breiter gelber Streifen, den ich nicht ganz passend fand. Am großen Modell im Schiffahrtsmuseum Bremerhaven ist an dieser Stelle auch kein gelber Streifen, also hatte ich die Bereiche mit Papier überklebt. Später hatte ich jedoch auch ein sw-Bild mit dunklem Streifen an der Innenschanz gesehen. Bei dem Bild gab es leider keinen Hinweis auf das Aufnahmedatum, daher kann der gelbe Streifen auch nicht ganz falsch sein.

Im Bereich der nächsten Aufbauwände schnitt ich noch ein Loch für die beiden LEDs, die ich im Stromkreis vom Wintergarten noch übrig gelassen hatte.

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Vor dem Aufsetzen auf dem Modell wollte ich zusätzlich auch die äußere Seite der Schanz noch ankleben. Also war die Brückenfront 92a auch gleich zu fertigen. An diesem Teil musste ich noch eine Kleinigkeit anpassen. Ich hatte ja das vordere Deck 73c über dem Wintergarten im gerundeten Teil etwas verbreitert und deswegen auch die Markierungen für die Stützen 92b und c etwas nach außen verschoben. Deshalb musste ich nun die Stützen im Teil 92a abschneiden und weiter nach außen neu ansetzen. Außerdem waren die Stützen noch etwas gekürzt worden, um sie an die Höhe der Teile 92b und c anzugleichen.

Die Innenseite der Brückenfront war dann auch noch zu fertigen. Die vier Innenseiten Teil 92d hängen alle zusammen, ich fand aber, dass das Vorderteil einzeln besser zu handhaben war (auch zum Verglasen der Fenster).

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Zum Schluss hatte die Vorderkante der Brückenschanz von mir noch einen Windabweiser erhalten.

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Nun kam dies Deck immer noch nicht auf das Modell, ich wollte noch einen zentralen Ein- /Aus-Schalter für die Beleuchtung einbauen, in diesem Bereich auf dem Brückendeck schien mir ein geeigneter Platz hierfür zu sein.

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BREMEN (IV), LED Beleuchtung (2. Teil)

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Mein Modell der BREMEN sollte einen zentralen Schalter für das Einschalten der LED-Beleuchtung erhalten. Den baute ich nun unter dem Brückendeck ein, dieser Bereich ist auch am fertigen Modell von Außen gut erreichbar. Hierfür sah ich einen sogenannten Reed-Kontakt vor, ein Schalter, der durch einen Dauermagneten ein- und ausgeschaltet werden kann.

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Diesen Kontakt setzte ich in einer Halterung direkt unter das Brückendeck neben der Position der darüber liegenden Aufbauwand.

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Der Dauermagnet wurde in einen kleinen Kasten eingebaut und sieht nun wie eine zusätzliche Kiste auf dem Brückendeck aus. Nun musste noch verhindert werden, dass sich der kleine Dauermagnet selbstständig macht und verloren geht. Hierfür klebte ich einen etwa 4 cm langen Stahldraht in Höhe des Magneten an die Rückseite der Aufbauwand auf dem Brückendeck. Durch diesen Stahldraht klebt der Magnet nun an der Wand und kann beliebig hin und hergeschoben werden. Nur in der Position über dem Reed-Kontakt wird dann der Stromkreis geschlossen.

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Die Anschlussdrähte des Reed-Kontaktes verlängerte ich mit Reserve zur Stromversorgungsplatine im Inneren des Spantenkastens.

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BREMEN (IV), Brückendeck Aufbauten

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Nachdem der Schalter unter dem Brückendeck eingebaut war, konnte endlich das Deck selbst aufgeklebt und die nächsten Aufbauwände bearbeitet werden.

Die Scheiben der Wand 92 wurden wieder verglast und mit dunklemebaut werden Karton hinterklebt. Die Tür zur Brücke wurde wie in der Anleitung dargestellt geöffnet gebaut. Auf dem ersten Bild sind die Teile noch nicht verklebt, hier ist aber gut zu sehen, dass die Leiter an der Wand auf einer Trennkante liegt, hier kam später noch eine kleine Schanz hin. Daher überklebte ich die Leiter erst einmal und setzte später eine LC-Leiter etwas daneben. Auf dem nächsten Bild sind die beiden LEDs nach oben geführt, sie wurden später unter dem Peildeck befestigt.

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Zum Schluss von diesem Abschnitt kam noch die aufwändige Brückeneinrichtung an Bord.

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BREMEN (IV), Sonnendeck, Aufbauwände, Speisesaal, Katapultdeck mit LEDs

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Neben der Ausrüstung der Brücke hatte ich schon die ersten Aufbauwände auf dem Sonnendeck vorbereitet und die Inneneinrichtung vom Speisesaal angefangen.

Hier nun die Bilder der Einrichtung. Im Bogen waren die quadratischen Tischplatten mit abgewinkelten Seiten vorgesehen, hierfür habe ich jedoch dreilagige Kartonstücke genommen, war so einfacher zu bauen. Nur die Tischbeine hätte ich noch kürzen müssen, fällt zum Glück aber nicht auf. An den vier runden Tischen zu den Querwänden habe ich jeweils einen Sessel weggelassen, es sah mir dort sonst zu eng aus. Die Kanten der Sessel wurden noch mit Aquacolor Holzbraun angepönt, wirkt so mit angedeutetem Holzrahmen noch besser. Mit der Anzahl an Sesseln und Tischen im Baubogen gab es keine Probleme.

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Nachdem auch der zweite Flügel montiert war, war ich endlich mit allen Inneneinrichtungen fertig.

Die Aufbauwände vom Speisesaal wurden nun vorbereitet. Zuerst wurden die beiden Längswände ausgeschnitten, gerundet, verglast und mit den Innenwänden verbunden. Beim Anpassen auf dem Deck stellte ich dann fest, dass die Markierungen für die hintere Rundung nicht passten. Die Rundung musste schon im Bereich der Verglasung anfangen, die Gesamtlänge der Wand war zum Glück richtig. Als schöne Ergänzung an den Wänden sind dann die Buchstaben des BREMEN Schriftzuges in dreifacher Kartonstärke aufgesetzt worden.

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Die Längswände wurden aufgeklebt, dabei hatte ich der Speisesaalboden zum Anpassen dazwischen geschoben. Die hintere Querwand vom Saal folgte, diese wurde ein paar Zehntel breiter. Erst nun klebte ich den Boden endgültig fest. Die vordere Saalwand und zwei weitere Querwände komplettierten den Aufbau. Vor und hinter dem Speisesaal sind noch Räume, die auch relativ große Fenster haben. Diese wollte ich nicht verdunkeln, deshalb hatten die Räume noch einen Teppichboden erhalten. Später war davon jedoch fast nichts mehr zu sehen.

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Zum Schluss wurden an beiden Seiten je zwei Treppenhäuser angebaut.

Achtung, das Treppenpodest 84h musste später versetzt werden, damit die Treppe zum Katapultdeck genau passte.

Nur eine Frage blieb mir offen, wohin führt die vordere Treppe?

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Als nächstes kam auf den Speisesaal der Deckel drauf, das Katapultdeck, ebenfalls verdoppelt. Vorher wurden hier noch acht LEDs auf der Unterseite verdrahtet. Als Innenseite der Schanz mit dem BREMEN-Schriftzug wurde noch ein Streifen angeklebt, diesen musste ich jedoch um ca. 1 mm schmaler schneiden, lag zum kleinen Teil auch am verdoppelten Deck. Kleine Höhenprobleme mit der Reling waren zu erwarten, fielen später aber kaum auf.

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Von diesem Speisesaal ist später am fertigen Modell am meisten zu sehen, hier macht sich die Beleuchtung besonders gut bemerkbar.

Zum Schluss noch ein Bild mit Beleuchtung in der Großen Halle, darüber im Speisesaal und in der Promenade an der Backbordseite.

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BREMEN (IV), Sockel vorderer Schornstein

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Nach Anleitung wäre nach dem Bau des Speisesaals als nächstes der Sockel des hinteren Schornsteins zu bauen. Aber bei meinem Modell sollten möglichst bald die frei liegenden Leitungen zur Beleuchtung vom Speisesaal abgedeckt werden, also baute ich nun zuerst den Sockel vom vorderen Schornstein Teil 90.

Auch hier waren bei mir kleine Korrekturen erforderlich, die Wand 90a war zu hoch und musste an der Unterseite etwas höher abgeknickt werden. Zusätzlich passten die Markierungen zum Abknicken der Vorderwand 90a nicht, sie mussten weiter nach Außen. Ebenfalls musste an Teil 90 der Sprung zum Brückendeck angepasst werden, das lag aber sicherlich an meiner Verdoppelung der Decks. Um den Kasten gut auf dem Modell aufsetzen zu können, spendierte ich ihm im vorderen Bereich noch einen zusätzlichen Spant.

Vor den aufgedruckten Lüftergittern konnte ein Ätzteil eingesetzt werden, ich ließ es weg, der Druck sieht mir recht ordentlich aus.

Ach ja, die Seitenflächen für die großen farbigen Lüfter fehlte bei mir, die hatte ich abgeschnitten. Dort hatte ich jedoch Klebelaschen für neue Teile vorbereitet, später mehr dazu.

Nach dem Aufsetzen dieses Teiles konnte ich dann die letzten Drähte anlöten und unter dem Schornsteinschacht verschwinden lassen.

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BREMEN (IV), Peildeck

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Die Brücke war noch oben offen und sollte endlich geschlossen werden. Die beiden freiliegenden LEDs wurden noch unter das verdoppelte Peildeck geklebt und schon war die Brücke dicht. Ein paar Ergänzungen waren nun noch anzubringen, die Niedergänge von der Brücke mit den Treppenhäusern, eine Abtrennung zur Brücke und ein Stück Reling vom oberen Promenadendeck.

Und noch ein Blick in die beleuchtete Brücke.

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BREMEN (IV), Schornsteinfarbe

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Nun mussten die ersten Teile verbaut werden, die zumindest kleine Flächen in den Farben vom Schornstein enthielten. Die Schornsteinfarbe in meinem Baubogen der zweiten Auflage war mir erheblich zu orange-lastig und entsprach nach meiner Meinung nicht dem Farbton vom Norddeutschen Lloyd. In der ersten Auflage war der Farbton zu sehr ins gelb gerutscht, nun das Gegenteil. Für einen anderen Farbton war jedoch erheblicher Aufwand erforderlich, alle Bauteile mit dem Farbton mussten neu ausgedruckt werden. Der von mir verwendete Karton zum Neuausdrucken hatte einen etwas anderen weißen Farbton als der Karton vom Baubogen, deshalb mussten alle gemischt farbigen Teile getrennt werden. Die Änderungen hatte ich alle mit dem kostenlosen Bildbearbeitungsprogramm GIMP durchgeführt.

In beiliegendem Bild ist auf der linken Seite die ursprüngliche Farbe und rechts mein verwendeter Farbton zu sehen. Aus heutiger Sicht hätte ich den Farbton noch etwas stärker in Richtung gelb ändern sollen. Nach Angaben eines ehemaligen Besatzungsmitgliedes der BREMEN V waren die Schornsteinfarben des NDL in etwa Farbton RAL 1006 (Maisgelb) oder RAL 1017 (Safrangelb).

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