Schlepper ELBE, Beistopperwinden

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Neben der großen Schleppwinde sind auf dem Hauptdeck noch zwei sogenannte Beistopperwinden aufzubauen. Hier nun der Bau der Winde auf der Steuerbordseite. Das erste Bild zeigt den Aufbau der Grundplatte, ähnlich gebaut wie bei der großen Winde.

Die dicke Kunststoff-Trosse hab ich aus verdoppeltem Nähgarn entsprechender Farbe nachgebildet. Der Motor ist identisch mit den Motoren an der Schleppwinde, nur um 90° nach hinten gekippt.

Auf dem Deck ist die Winde noch nicht befestigt, vorher muss unter der überstehenden Plattform eine Stütze angebracht und auf dem Deck ein Poller gesetzt werden. Ganz zum Schluss kommt dann noch eine Handkurbel oben an die Bremse der kleinen Winde, das ist mir jetzt noch zu gefährlich.
Neben der Schleppwinde ist noch ein Abdeckblech zum Schutz der vielen (nicht dargestellten) Steuerleitungen angebracht worden.

Die Backbordwinde ist als nächstes gebaut worden. Das nächste Bild zeigt die beiden Baugruppen, Grundgestell und Windentrommel.

Zwischen dieser Winde und der Schleppwinde ist noch ein kleines Rost angebracht (unter dem roten Pfeil), um hier verlaufende Hydraulik- und Steuerleitungen zu schützen. Die Kurbeln der Bremsen sind aus 0,2 mm Kupferdraht (aus einer Stromkabel-Litze). Die Anschlüsse der kleinen Windenmotoren hab ich senkrecht im Deck enden lassen, im Original verlaufen sie über kleine Bögen an anderen Stellen im Deck, das war mir jedoch zu aufwändig und wäre kaum sichtbar.

Vor dem Festkleben der beiden Winden hab ich noch die Stützen unter der überstehenden Plattform an der Steuerbordseite aus 0,5 mm ASA angebracht.

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