Schlepper ELBE, fertig

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Heute habe ich den Schlepper ELBE fast ganz fertig bekommen. Es sind noch viele Kleinteile hinzu gekommen, über der Fenstern der Brücke die Kästen für die Scheibenwischer, 8 Rettungsringe, an der Mastspitze der Windmesser, Top- und Ankerlicht und eine Antenne, darunter am Mast weitere 2 Antennen, auf dem Peildeck und Brückendeck noch 8 Antennen, 1 kleines Random, 2 große und 6 kleinere Scheinwerfer, ein Steuerpult für den großen Bordkran, die Lotsenleitern und zum Schluss die Flaggen.

In nächster Zeit werde ich die Reling vom Brückendeck noch wieder austauschen, damit sie die gleichen Maße wie die übrigen Relingsteile bekommt.

Noch ein paar Detailbilder.

Zum Schluss noch zwei Bilder mit den Schleppern ELBE und BREMERHAVEN.

Schlepper ELBE, Scheuerleisten

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Nach den Heckfendern sind heute am vorderen Teil des Schleppers die dicken Scheuerleisten angebracht worden. Zuerst ist eine 3-fache Lage Karton aufgebracht,  darauf dann ein Halbrund-Profil 1mm breit aus Kunststoff. Das Profil wurde vorher mit mattschwarzer Farbe angemalt und imitiert so die halbrunde Gummileiste vom Original.

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Schlepper ELBE, Heckfender

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In den letzten Tagen hab ich die Heckpartie mit den dicken Gummiplatten und den Rundfendern fertiggestellt. Die Platten sind einfach vier Lagen Karton, die Rundfender konnte ich mit nur ganz kleinen Änderungen von meinem Schlepper BRAKE übernehmen, ein langer gerundeter Kartonstreifen mit vielen Einschnitten. Zuerst sind zwischen den Einschnitten die einzelnen Ringe zusammengeklebt und anschließend wurden die Segmente, die in der Mitte noch zusammenhängen, in Form vom Heck gerundet.

Zum Schluss setzte ich noch eine Abschlussplatte oben auf die Rundfender, an der im Original die einzelnen Abschnitte vom Rundfender mit Ketten befestigt sind.

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Schlepper ELBE, Niedergänge, Beiboot, Reling Backdeck

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Die vier Niedergänge sind an Bord. Für das Beiboot sind Halterungen auf das Backdeck gesetzt worden. An der hinteren Kante ist zusätzlich ein kleiner Mast für die rückwärtigen Lampen aufgebaut worden.

Vor längerer Zeit hatte ich den kleinen Kran für das Beiboot schon gezeichnet, nun konnte ich ihn auch gebaut werden bauen. Das besonders erfreuliche ist noch, dass der gleiche Kran auch auf dem Schlepper BREMEN FIGHTER benötigt wird.

Nun konnte ich auch die Reling auf dem Backdeck aufsetzen. In die Zwischenräume an beiden Seiten setzte ich noch Rettungsinseln auf Halterungen aus Ätzteilen.

Als nächstes baute ich das Beiboot. Es ist das gleiche wie auf meinem Schlepper BREMERHAVEN, nur hat es zusätzlich einen Unterboden erhalten und der Motor wurde etwas verändert. Dann konnte es auf die Halterung geklebt werden. Der kleine Kran vervollständigte die Gruppe. Zum Schluss setzte ich noch die kleinen Lampen für das Hecklicht, Schlepplicht auf den hinteren Mast.

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Schlepper ELBE, Reling Peildeck, Brückendeck

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Für diesen Schlepper hatte ich mir Relings und weitere Kleinteile ätzen lassen. Der größte Teil war nun angekommen, es konnte nun weiter gebaut werden.

Als erstes setzte ich die Reling auf dem Peildeck und befestigte die Leiter vom Brückendeck. Weitere Reling auf dem Brückendeck und auf der Rückseite vom Backdeck waren dann gesetzt, nun konnte auch der Bordkran endgültig aufgeklebt werden.

Und so sieht der Schlepper nun aus, auch ein Vergleich mit dem größeren Ankerziehschlepper BREMEN FIGHTER.

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Schlepper ELBE, Ausrüstung Backdeck

Neue Bauteile auf dem Backdeck, die Ankerwinde (noch nicht festgeklebt), zwei große Poller, ein Umlenker, zwei Luken und an der Aufbauwand ein URAG-Schild.

Die Ankerwinde klebe ich erst fest, wenn die Hydraulikleitungen zu Motor angebracht sind. Diese kommen an der Steuerbordseite der Winde in Richtung zur Aufbauwand. Sie werden dann noch durch ein Gitter abgedeckt.

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Das Backdeck wurde weiter vervollständigt. Die Winde erhielt ihre Hydraulikleitungen, die anschließend mit einer Gräting abgedeckt wurde. Zusätzlich sind ein Handrad und zwei Kurbeln an den Bremsen hinzu gekommen. Vor der Winde wurden die Kettenstopper aufgesetzt, zwischen der Schanz und den Kettenstoppern kam noch eine massive Halterung. Nun fehlen auf der Back nur noch zwei kleine Handläufe an der Gräting.

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Schlepper ELBE, Ausrüstung vom Peildeck

In den letzten Tagen wurde das Peildeck vervollständigt. Die Leitungen zu den Löschmonitoren waren bereits verlegt, sie waren vor dem Aufsetzen des Mastes erforderlich.

Die Leitungen waren aus 1 mm dickem Kupferdraht gebaut, die Hauben sind wieder aus Karton. Die Strahlrohre hab ich aus 1 mm dicken ASA- Rundstäben geschnitten.

Zusätzlich sind verschiedene Radaranlagen aufgesetzt. Das Gehäuse mit dem halbrunden Oberteil besteht aus einem aufgewickeltem und verklebtem Papierstreifen, der anschließend vorsichtig mit einer Nagelfeile halbrund gefeilt und mit Acrylfarbe Titanweiß übergestrichen wurde.

Mit zwei Scheinwerfern, einem kleinen Lüfter, den Kompass und das Horn wurde das Peildeck vervollständigt. Auf die Abgasschächte sind die Abluftrohre aufgesetzt.

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Jetzt fehlen hier nur noch Reling, Leitern, ein paar Stabantennen und die dicken Scheuerleisten / Fender.

Schlepper ELBE, Eigenbau, 1:250

Elbe-BHV

Seit Anfang Januar 2016 baue ich an meinem Modell des URAG-Schleppers ELBE.

Ein paar technische Daten zum Vorbild:Länge: 37,06 mBreite: 13,12 m
Antrieb: 2 Dieselmotoren mit je 2.640 kW
Pfahlzug: 77t
Baujahr: 2006 als ELBE mit Heimathafen Bremen

Seit Anfang Januar 2014 ist der Schlepper ausgeflaggt und fährt als URAG ELBE unter zyprischer Flagge mit Heimathafen Limassol.

Nachtrag April 2017: Seit Februar 2017 liegt der Schlepper ELBE mit seinem Schwesterschiff EMS  in Marghera bei Venedig in Italien. ELBE ist umbenannt worden in ELMA C und fährt unter italienischer Flagge. EMS wurde umbenannt in EDDA C.

Mein Modell soll den Schlepper ELBE mit Heimathafen Bremen darstellen. Hier ein Bild vom Bauzustand  am 30. 08.2016.

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Schlepper ELBE, Spantengerüst, Probebau

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Begonnen habe ich den Bau vom Schlepper ELBE – wie üblich – mit dem Spantengerüst.

Die Bauteile sind auf Karton mit 160g/m² mit meinem Tintenstrahldrucker ausgedruckt.

Die Grundplatte, die Längs- und Querspanten bestehen aus verdoppelten Kartonteilen. Sie sind mit lösungsmittelhaltigem Kleber verklebt worden. Ich verwende hierfür Kittifix Allzweckkleber von MÖKO. Zusätzlich ist die Heckrolle eingesetzt worden.

Die ersten Bilder zeigen den Bau vom Probebau ohne Farben. Hier sind als nächstes die beiden Decks ebenfalls aus verdoppeltem Karton aufgesetzt und verklebt worden.

Als nächster wichtiger Punkt wurde die Bordwand angepasst. Es zeigte sich, dass das Spantengerüst hinter der Ankertasche und am Heck noch etwas geändert werden musste.

Damit war für mich der Probebau so weit erfolgreich und ich konnte den richtige Bau beginnen.

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