BREMEN FIGHTER, Backdeck Ausrüstung, 1. Teil

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Nun muss das Backdeck bestückt werden. Als erstes sind die beiden seitlichen Wellenbrecher an Bord gekommen. Auf der Steuerbordseite ist noch ein kleiner Bereich abgeteilt, hier befinden sich noch zwei Anschlüsse. Außerdem befindet sich noch ein kleiner Schaltkasten hinter dem Wellenbrecher.

In der Mitte befindet sich eine große Luke mit einem markanten Gegengewicht. Auf dem Deckel ist noch eine kleinere Luke, die sich erheblich leichter öffnen lässt.

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Bremen Fighter, Steuerpult, Reling Zwischendeck Stb

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An der Steuerbordseite vom Zwischendeck waren nach dem Bootskran noch die letzten Ergänzungen zu bauen. Hinter dem Beiboot war noch ein kleines Podest anzubauen, auf dem sich ein Steuerstand. Dieses Podest ist auch nachträglich auf der BREMEN FIGHTER angebracht worden.

Nun konnte auch die restliche Reling angebracht werden. Es fehlen nur noch die Handläufe der Niedergänge.

Eine Kleinigkeit habe ich noch ergänzt, über das erste Stück vom Schleppseil setzte ich noch das dicke Schutzrohr aus Kunststoff. Dies ist auf vielen Fotos vom Schlepper deutlich erkennbar, hierfür war mir ein passendes Stück Isolierung von einem Schaltdraht in die Finger gefallen.

Mit diesem Baustand kann ich das Modell nun zum Kartonmodellbautreffen nach Mannheim mitnehmen.

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BREMEN FIGHTER, Bootskran

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Für das Beiboot war nun der Kran zu fertigen. Hierzu konnte ich glücklicherweise viele Teile vom Bootskran des Schleppers ELBE übernehmen. Nur die großen Teile mussten neu gezeichnet werden. Der Ausleger ist aus vier Schichten Karton, die Kleinteile teilweise aus 160 g Karton und 120 g Karton. Zum Schluss erhielt der Kran noch ein paar Leinen aus Unithread 4/0 Garn.

So konnte er nun an Bord gebracht werden. Zum Schluss bastelte ich noch eine Aufhängung für das Beiboot auch aus Unithreadgarn.

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BREMEN FIGHTER, neues Beiboot

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Nachdem das Beiboot auf dem Modell stand, verglich ich es noch einmal mit vorhandenen neueren Bildern vom Schlepper. Mir fiel auf, dass das Beiboot zu klein ausgefallen war, vermutlich war es bei der Erstausrüstung bei Inbetriebnahme auch kleiner als heute.

Jedenfalls habe ich das Boot noch einmal länger und breiter gebaut. Das Untergestell musste ebenfalls angepasst werden. Das Ergebnis ist auf beiliegenden Bildern zu sehen.

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BREMEN FIGHTER, Beiboot

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Auf der Steuerbordseite vom Zwischendeck waren die nächsten Teile aufzusetzen. Heute wurde das Beiboot mit seiner Halterung gebaut. Das Gestell konnte ich gut meinen Bildern der PRIMUS und dem Generalplan entnehmen.

Das Beiboot brauchte nicht neu konstruiert werden, hier konnte ich das Beiboot vom Schlepper ELBE übernehmen, nur die Farbe vom Rumpf wurde geändert.

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BREMEN FIGHTER, Suchanker, Reling Zwischendeck Bb

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Neben dem Deckskran waren nun die letzten Teile auf dem Zwischendeck an der Steuerbordseite anzubringen.

An der hinteren Kante war ein Suchanker in einem Gestell aufzusetzen.

Auch ein kleiner Poller kam auf das Zwischendeck und zum Schluss wurde hier auch die Reling aufgesetzt.

Auf der Backbordseite vom Zwischendeck ist nun das Beiboot und Bootskran zu bauen.

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BREMEN FIGHTER, Zubehör um Deckskran

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Rund um den Kran waren noch ein paar Kleinteile nachzusetzen. Um an alle Stellen herankommen zu können, musste der Kranaufsatz erst einmal wieder abgenommen werden.

Als erstes musste ich endlich eine Kiste aus schwarzen Brettern neben dem Kransockel nachbilden. Auf meinen ersten Bildern der PRIMUS war diese Kiste noch nicht vorhanden, aber auf allen neueren Bildern der BREMEN FIGHTER ist diese Kiste zu sehen. Sie wäre viel eher noch besser anzubringen gewesen, aber nun war letzte Gelegenheit.

Nachdem die KIste angebracht war, konnte nun auch die Bedienplattform für den Kran angesetzt werden, eine kleine Reling und eine Leiter kamen aus Standard-Ätzteilen dazu.

Am Kransockel setzte ich noch das Bedienfeld mit den vielen Steuerleitungen an. Zusätzlich konnte an den Lüfteröffnungen an den schrägen Aufbauwänden die Abdeckklappen angesetzt werden.

So vorbereitet, wurde nun der Kran endgültig festgeklebt.

Zum Schluss noch aktuelle Übersichtsbilder.

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BREMEN FIGHTER, Deckskran

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Vor etwa 3 Monaten hatte ich angefangen, den Deckskran zu zeichnen. Nun konnte ich ihn endlich fertig zeichnen und bauen.

Als ersten Schritt musste ein quadartisches Podest auf das Deck aufgesetzt werden. Darauf kam dann ein rundes Fundament für den Kran. Die Bilder zeigen des weiteren Aufbau. Die Hydraulikzylinder sind aus 0,5 mm Draht, mit einer Lage 80g-Papier umwicklet. Die drei langen Zylinder am letzten Ausleger sind aus 0,5 mm ASA Rundmaterial, der Draht war mir hier zu schwer.

Der Aufsatz ist nur provisorisch aufgeklebt, es muss noch eine kleine Plattform zum Bedienen des Kranes entworfen und aufgesetzt werden.

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BREMEN FIGHTER, Lichter Suez-Ausrüstung

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Nach langer Pause geht es nun mit dem AHT weiter. Zunächst möchte ich auf die Lichterführung noch einmal eingehen. Mir waren im Wesentlichen die 8 kleinen Signallichter am Mast (rot/weiß, grün/weiß, rot/weiß und rot/grün) völlig unklar und hatte mich deshalb an die URAG gewendet. Vom Schlepper-Kapitän erhielt ich dann folgende Aussagen.

Die 8 kleinen Lichter gehören zur Suez-Ausrüstung des Schleppers. Mit Hilfe dieser Lampen wird u.a. die Position im Schiffsverband bei der Durchfahrt vom Suez-Kanal gekennzeichnet. Einzelheiten werden von der Verwaltung des Suezkanals  festgelegt.

Ganz oben auf der Backbordseite am Mast sitzt ein einzelnes rotes Rundumlicht. Auch dieses Licht gehört zur Suez-Ausrüstung.

Unterhalb vom Hecklicht (weiß) und Schlepplicht (gelb) sitzt am hinteren Mast ein weiters rotes Licht. Auch dieses Licht gehört zur Suez-Ausrüstung und diente als „Bremslicht“ bei der Kanalfahrt.

In dem Zusammenhang fielen mir ebenfalls die kleinen Signallampen beim Hochseeschlepper OCEANIC ein, hier hatte ich sie zum ersten Mal gesehen. Die Erläuterungen dürften auch für diese Signallampen zutreffen.

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BREMEN FIGHTER, Arbeitsdeck Laderaumschienen

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Nun sollten die letzten großen Teile auf dem Arbeitsdeck angebracht werden, die Laderaumschienen (stowage rail) an den beiden Seiten der Ladefläche. Ursprünglich wollte ich sie aus Karton herstellen, aber die 0,6 mm breiten Strukturen aus dreifacher Kartonstärke waren nicht gut auszuschneiden. Ich habe nun 0,5 mm Messingdraht genommen, diesen mit 80g Schreibmaschinenpapier umwickelt und mit einem Elektronikseitenscchneider auf Länge geschnitten. Durch den Druck konnte ich die einzelnen Längen gut markieren und ich hatte bei den langen oben liegenden Schienen die schöne gelb/schwarze Struktur gut darstellen können. Die Schienen sind nun mit 0,7 mm minimal zu dick, aber das fällt nicht weiter auf.

Die ersten Stützen sind aufgesetzt.

Die Stützen sind alle aufgeklebt und die erste lange obere Schiene ist umwickelt und in Form gebogen.

Die fertigen Schienen.

Zum Schluss noch eine aktuelle Gesamtansicht.

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